Betonstahlmatten sind werksmäßig vorgefertigte Bewehrungen aus sich kreuzenden Stäben, die durch Widerstands-Punktschweißung scherfest miteinander verbunden sind.
Das Material und die Oberfläche sind durch Normen oder Zulassungen geregelt.
Abhängig von Qualitätsanforderungen, Herstellungsart, Gestaltungsmöglichkeit durch den Anwender, Lieferzeit und Verfügbarkeit, bieten wir drei unterschiedliche Betonstahlmatten-Systeme an.


 Lagermatten - wenn es schnell gehen soll

Lagermatten sind standardisierte normalduktile oder hochduktile Betonstahlmatten mit festgelegten Abmessungen und festgelegtem Aufbau. Sie können direkt ab Lager geliefert werden.

Achtung:
Seit dem 01.01.2008 ist ausschließlich das neue Lagermattenprogramm erhältlich.

 Listenmatten - Bewehrung nach Bedarf

Listenmatten sind Betonstahlmatten, die vom Anwender nach dessen individuellen Anforderungen konstruiert werden. Länge, Breite, Stabdurchmesser und Stababstand können nach statischen und konstruktiven Gesichtspunkten frei gewählt werden.
Die Anordnung der Mattenstäbe ist rasterfrei möglich, wodurch sich beliebige Stababstände realisieren lassen und somit jeder Stahlquerschnitt genau umgesetzt werden kann.
Listenmatten können mit normal- oder hochduktilen Materialeigenschaften geliefert werden. Zur eindeutigen Unterscheidung ihrer Duktilitätseigenschaften muss daher immer die Bezeichnung gemäß DIN 488, Tabelle 2 verwendet werden. Hinsichtlich Aufbau und Konstruktion unterscheiden sich hoch- und normalduktile Listenmatten nicht.














 Vorratsmatten - Bewährte Standards für Ihre Baustelle
Vorratsmatten sind standardisierte hochduktile oder normalduktile Betonstahlmatten, die die Vorteile der Lagermatten und der Listenmatten miteinander verknüpfen. Die Standardisierung sorgt dabei für verkürzte Lieferzeiten.

           

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